In den nunmehr elf Jahren, die ich mich im Bereich BDSM auslebe, habe ich schon ein paar ungewöhnliche Beziehungskonstellationen erlebt. Wie auch immer es dazu kam, es ist in mir wieder die Lust nach den ungewöhnlichen Konstellationen erwacht, ohne dass ich auf meine übrigen Bedürfnisse verzichten will. Wer sich für die eine oder andere Variante interessiert, kann einfach via
Mail mit mir Kontakt aufnehmen und wir schauen, ob es passen könnte.
Eine 24/7-SklavinJeder definiert den
Begriff 24/7 anders und für mich bedeutet es grundsätzlich nur eine ständige Verfügbarkeit innerhalb vorher beidseitig abgesteckter
Grenzen. Dies kann in meinen Augen sehr schnell erreicht werden; allerdings suche ich hier ausdrücklich eine Bindung die weiter geht, in der also mindestens über die gesamte Sexualität und einen Teil der Freizeit bestimmt werden kann.
Voraussetzungen: "24/7 Sklavin"
Alter: zwischen 21 und 35 Jahre
Äußeres: attraktiv, gepflegt und schlank
Eigenschaften: stabile Persönlichkeit, großes Interesse am Bereich DS, sehr devote Neigung
Überdies wünschenswert: solo, bisexuell, vielseitig begabt
Eine HausdienerinVon einer Affäre abgesehen fehlt mir diese Erfahrung und da es nicht meine Hausdienerin/Zofe war, reichte der Eindruck nur, um in diesen Bereich hineinzuschnuppern. Die Affäre führte ich mit einer Frau, die nicht nur devot sondern
Switcherin und bisexuell war. Sie verfügte über eine Zofe, die sie – wenn sie bei mir übernachtete und es bei uns allen zeitlich passte – mitbrachte. Diese hielt sich eigentlich immer im Hintergrund, war aber stets zur Hand, wenn man sie brauchte. Sie sorgte für das Frühstück, trocknete uns nach dem Duschen ab und beim gemütlichen gemeinsamen Fernsehschauen (niemand spielt ein ganzes Wochenende durch, wenn die Affäre schon einige Monate andauert) saß sie zu unseren Füßen und massierte uns beiden verspannte Körperteile.
Damals fand ich diese helfende Hand einfach nur sehr bequem. Heute frage ich mich hingegen, wie eine solche Zofe ausgebildet und auch geführt wird. Kurzum bin ich sicher kein erfahrener Ausbilder in diesem Bereich, aber ich bin sehr neugierig und finde, dass auch ein männlicher Dom eine Hausdienerin bzw. das Pendant einer Zofe haben kann.
Eine Hausdienerin steht immer unter meiner Partnerin, egal welche Position diese im Kontext BDSM innehat, von einer mich besuchenden Sklavin muss sie sich hingegen nichts sagen lassen.
Auch würde sie niemals aus der Lust an der Züchtigung heraus bestraft, ihre Strafe hat ausnahmslos nur für ein Fehlverhalten im Kontext ihres Dienstverhältnisses zu erfolgen.
Für mich hätte eine solche Dienerin primär die Aufgabe, sich um mein Wohl – aber auch um das meiner Gäste – zu kümmern. Dabei kann es eben auch eine andere Frau sein, die bei mir übernachtet. Zwar würde diese Frau meiner Dienerin gegenüber nicht weisungsbefugt sein, dennoch kann ich es mir gut vorstellen, sie zeitweise auszuleihen, damit meine Begleitung zum Beispiel Hilfe hat beim Sich-Zurecht-Machen für ein gemeinsames Ausgehen. Auch wenn sie sich eher im Hintergrund halten würde, erwarte ich ein gutes Allgemeinwissen, da ich oder auch mein Besuch unter Umständen Konversation führen wollen, die sich eben nicht nur um das Wetter oder BDSM dreht.
Voraussetzung "Hausdienerin"
Alter: 19-29 Jahre
Eigenschaften: weiblich, Taktgefühl, eifersuchtsfrei, häuslich begabt, gutes Allgemeinwissen, Freude am Dienen
Äußeres: attraktiv und gepflegt
Überdies wünschenswert: auch offen für sexuelle Dienste, gute Masseurin, zwischen 1,60 und 1,75 groß, nicht zu kurze Haare, solo, bisexuell.
Ein PaarIch könnte es mir auch gut vorstellen, mit einem Paar eine Affäre zu führen, wenn dies eifersuchtsarm geschieht und die Chemie stimmt. Da ich hetero bin, kann ich mit einem Mann sexuell nichts anfangen, im Kontext des Spielens mit einem Paar hat es aber durchaus seinen Reiz, einen solchen einzubinden. Meine bisher einzige Erfahrung diesbezüglich liegt schon einige Jahre zurück: ich führte eine sehr freundschaftliche Affäre mit einem devoten Paar, das eben seine Neigung nicht getrennt sondern gemeinsam ausleben wollte. Als der weibliche Part jedoch die Beziehung beendete, weil sie nun doch in einer Dom/Sub-Konstellation leben wollte und – wie es schien – heimlich den passenden Partner dafür gefunden hatte, war die Affäre natürlich gleichsam beendet.
Neben der Konstellation eines devoten Paares kann ich es mir aber auch vorstellen, einen Dom und seine Sub in diesen Bereich einzuführen. Immer wieder erhalte ich entsprechende Anfragen von unerfahrenen Doms;,warum nicht auch praktisch helfen?! ;-)
Voraussetzungen „Paar Maledom/Femsub“:
Alter: Sie 20-33, Er 23-36 Jahre
Erfahrung: beide Anfänger
Sex: nur mit ihr
Ziel: Ausbildung beider Personen zum Dom bzw. zur Sub
Beziehung: eifersuchtsarm und in sich gefestigt
Voraussetzungen „Paar Femsub/Malesub“:
Alter: Sie 20-33, Er 21-33 Jahre
Sex: nur mit ihr
BDSM: mit beiden
Äußeres: beide gepflegt und attraktiv, sie zudem schlank, er zumindest nicht dick
Beziehung: eifersuchtsarm und in sich gefestigt
RapegameJa, ein solches Spiel ist sehr gefährlich und dennoch - oder vielleicht auch ein wenig deswegen - reizt es mich. Ich will hier nicht zu viel über dieses Thema schreiben, da es in meinen Augen eine Fantasie ist, die zu leicht missverstanden werden kann. Wer also durchaus
Vergewaltigungsfantasie hat und diese vielleicht irgendwann einmal ausleben will, möge sich einfach melden.
Voraussetzung:
Alter: 21-35 Jahre
Äußeres: attraktiv, gepflegt und schlank
Psyche: sehr stabile Persönlichkeit ohne Vorbelastungen wie Missbrauch oder Schlimmeres
BDSM: geklärte
Tabus und
SafewordSicherheit: es gibt Voraussetzungen für beide, die persönlich geklärt werden.
Warum es jeweils unterschiedliche Angaben gibt, lässt sich leicht erklären, je nach der Rolle gibt es unterschiedliche Aufgaben und eben auch Voraussetzungen. Zum Beispiel fehlt – wenn es nicht bzw. nicht primär um sexuelle Verfügung geht – die Voraussetzung schlank. Bei einer Zofe oder auch einem Mann ist mir dies nicht wichtig, da ich in ihnen keinen Sexualpartner sehe (Mann) oder zwingend sehen muss (Zofe).